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Exactly one month passed by since Christmas Eve and all the feasts. Hands up all those who got out of control and ate all those cookies and other delicious treats. I find during Christmas days it’s completely fine not to waste any thoughts on your shape but rather just enjoy. The scale might not be too happy in January – but summer is still far, far away. Means, enough time to get the bikini body back in which you feel comfortable with yourself. But how? Atkins or Paleo diet? Detox? Weight Watchers? Eat-half-as-much? Jogging? Gym? Getting rid of that winter fat is often easier said as done. And now, hands up again all those who’s New Year’s resolution always is to lose 2-3kg?

Under the motto “Summer Bodies are made in Winter” I decided to share my hints and experiences around nutrition and sports. It’s not about fitting into a size 0 or showing off a six pack – after all I can’t exhibit any of both – but rather about accepting your body shape and feel good. Because the topic is beyond huge this is going to be a multi-part series and today’s starting shot is all about nutrition basics and experiences I personally made and which help me to stay in good shape without diets and starving.

1. Knowing your daily energy consumption – therefor you can use online tools (here!) – is essential. The rule of thumb of 2000kcal is often set to high, especially for small girls with office jobs. Of course you should NOT count your calories daily but maybe once compare your usual meals with your body’s actual need of energy. 

2. Feed your body with this amount of energy, but use the right food to feed. My simple rule: No fast food! No ready-made meals! Instead of the finished mixture muesli I prefer to make my own muesli (recipe here!), instead of the chicken burger from McDonalds around the corner I prepare myself a fresh and self-made chicken and quinoa dish (recipe here!) and instead of the healthy candied smoothies and juices from the super market, I rather make my own ones (recipe here!)

3. Listen to your body clock! After an extensive breakfast I often don’t feel like eating at mid-day. In times past I used to eat anyway, after all it’s lunch break – I HAVE to eat. Bullshit, I think meanwhile. I now have my dishes when my body tells it’s time for it and not when the clock on my wrist tells.

4. In the morning, first of all drink a glas of luke-warm water with lemon juice! It promotes the digestion, benefits the skin and strengthens the immune system. For the breakfast afterwards I care about food/drinks to have at least room temperature – means, nothing from the freezer. You wouldn’t be keen on being awaked by cold water in your face, right? Your body feels the same.

5. The want for a specific food goes lost after about 2 weeks of cutting it off your meal plan. I basically don’t eat pasta, bread or rise since years – I was kind of addicted earlier.

6. Point 5 doesn’t work for sweets for me. Therefor I’m always looking for healthier options and choose for the black chocolate instead of the white one and bake my banana bread myself. With cocos flour instead of common white flour as it contains less carbohydrates and more proteins. 

7. No sweet beverages! No alcohol! But 2 liters of water a day. Drinking lots of water is great for the metabolic, keeps your skin clear and even helps to prevent from food cravings. Sure, I also trink a glas of champagne to touch glasses or rarely allow myself a cocktail. But having a glas of wine every day while having dinner – no, thanks.

8. Eat slow to feel sated earlier. My plate is usually the first one which is empty – I have to concentrate to chew long enough or make pauses and re-start eating when my eating colleagues caught up. Otherwise I’m constantly overeating. I’m a foodie. I admit.

9. Superfoods – Chia seeds, Goji berries & Co. – are indeed super. Recipes to follow.

10. Important point: Whenever I manage to eat healthy and do lots of sport I feel extremely proud of myself and what my body can actually do and feel happy and content with my mirror image. Indeed when visually nothing has changed at all.

Well, I hope with these basics you already got a little insight into my diet habits and promise to feed you soon with a new article (unter the topic of “motivation”). Moreover you can look forward to new healthy recipes and articles talking about “slimming down” and my “workout routine” . Let’s get fit for summer together!

 


 

Genau einen Monat ist es mittlerweile her seit Heilig Abend und der ganzen Festtagsschlemmerei. Hände hoch, wer auch richtig zugeschlagen hat, bei all den Leckereien. Ich finde ja, an Weihnachten sollte man sich keine Gedanken zum Thema Figur machen, sondern einfach nur geniessen. Die Waage mag im Januar ein paar Kilos mehr anzeigen – aber der Sommer ist schliesslich auch noch weit, weit entfernt. Heisst, noch genügend Zeit, wieder die Bikinifigur zu erlangen, in der man sich wohl fühlt. Aber wie nur? Atkins oder Paleo Diät? Saftkur? Weight Watchers? FDH? Joggen? Fitnessstudio? Winterspeck loszuwerden ist manchmal einfacher gesagt, als getan! Und jetzt nochmals Hände hoch, all jene, die sich zu Beginn des Jahres auch schon standardmässig vornehmen, 2-3kg abzuspecken?

Unter dem Motto “Summer Bodies are made in Winter” möchte ich deshalb Tipps und Tricks rund um Ernährung und Sport mit euch teilen. Es geht nicht darum, Size 0 zu erlangen oder stolz einen Sixpack präsentieren zu können – was ich übrigens beides selber nicht vorweisen kann – sonder darum, seinen Körper zu akzeptieren und sich darin wohl zu fühlen. Da dieses Thema so umfassend ist, wird aus dem Motto eine mehrteilige Serie werden, wobei heute der Startschuss fällt. Im ersten Artikel fasse ich euch deshalb erstmal grundlegende Facts und Erfahrungen zusammen, die mir persönlich in Sachen Ernährung wichtig sind und helfen ohne Diäten und Hungern in Form zu bleiben.

1. Seinen täglichen Energieverbrauch kennen – dafür gibt es natürlich Online-Tools, z.B. hier – gehört zu den Grundlagen. Die Faustregel von 2000kcal ist nämlich besonders für kleine Mädels mit Bürojob viel zu hoch gelegt. Natürlich sollt ihr nicht fortan täglich Kalorien zählen, sondern lediglich einmal eure Mahlzeiten eines ganz normalen Tages mit euren Energieverbrauch vergleichen. Dann seht ihr schnell, ob ihr generell eher darüber liegt oder nicht.

2. Dem Körper diese Menge an Energie, verpackt in den richtigen Lebensmitteln, zuführen! Meine simple Regel: Kein Fastfood! Keine Fertigprodukte! Statt der Müsli-Fertigmischung, mache ich mir also lieber mein eigenes Müsli (Rezept dazu hier!), statt Chicken Burger vom McDonalds um die Ecke, nehme ich mir lieber die Zeit und bereite mir frisches Hühnchen mit Quinoa zu (Rezept hier!) und statt der gesunden überzuckerten Smoothies und Säfte vom Supermarkt, mache ich mir lieber meine eigenen (Rezept hier!).

3. Auf die innere Uhr hören! Nach einem ausgiebigen Frühstück, verspüre ich mittags oft gar keinen Hunger. Früher habe ich trotzdem gegessen, schliesslich ist Mittagspause – ich MUSS essen. Blödsinn, finde ich mittlerweile. Mahlzeiten gibt’s nur noch, wenn mein Körper findet, dass es “Zeit dafür” ist und nicht, wenn die Uhr das sagt.

4. Morgens als erstes ein Glas lauwarmes Wasser mit Zitronensaft! Dass fördert die Verdauung, sorgt für schöne Haut und stärkt das Immunsystem. Beim darauf folgenden Frühstück achte ich darauf, dass mein Essen/Trinken mindestens Zimmertemperatur hat – also nicht aus dem Kühlschrank kommt. Ihr würdet es ja auch nicht geil finden, wenn ihr am Morgen kaltes Wasser ins Gesicht geschüttet bekommt… so gehts auch dem Körper.

5. Das Bedürfnis nach einer bestimmten Essware geht nach ca. 2 Wochen “Entzug” verloren. Ich esse seit Jahren praktisch keine Teigwaren, Brot oder Reis mehr – früher habe ich das geliebt und fast jeden Tag gegessen.

6. Punkt 5 funktioniert bei mir leider nicht bei Naschereien. Deshalb suche ich mir gesündere Alternativen, nehme von der schwarzen Schokolade, statt der weissen und backe mir mein Bananenbrot selbst. Mit Kokos- statt Weissmehl. Das enthält nämlich mehr Proteine und weniger Kohlenhydrate.

7. Keine Süssgetränke! Kein Alkohol! Dafür ca. 2 Liter Wasser am Tag. Ist gut für den Stoffwechsel und die Haut und hilft Heisshungerattacken vorzubeugen. Klar, ich trinke auch ab und zu ein Glas Champagner. Oder gönne mir mal einen Cocktail. Zum jedem Dinner ein Glas Rotwein zu heben, darauf verzichte ich allerdings dankend.

8. Wer langsam isst, merkt eher, wenn er satt ist. Mein Teller ist üblicherweise als erstes leer – Um dem vorzubeugen, kaue ich entweder länger, oder mache Pausen und esse erst weiter, wenn meine “Ess-Kumpanen” gleich weit sind. Sonst passiert es nämlich schnell, dass ich mich überesse. Ich gebe es zu, ich liebe essen.

9. Superfoods – also Chiasamen, Goji Beeren & Co. – sind wirklich super. Rezepte damit folgen!

10. Wichtiger Punkt: Wenn ich mich gesund ernähre und fleissig Sport mache, dann bin ich stolz auf mich und auf das, was mein Körper leistet und fühle mich pudelwohl! Auch wenn sich optisch rein gar nichts verändert hat.

So, ich hoffe, mit diesen Basics habt ihr bereits einen kleinen Einblick in meine Ernährungsgewohnheiten erhalten und verspreche, bald den nächsten Artikel (zum Thema “Motivation”) zu publizieren. Ihr könnt euch zudem schon bald auf neue, gesunde Rezepte freuen, auf einen Artikel zum Thema “Diäten” und ebenso auf meine “Workout-Routine” freuen. Also dann, ich freue mich, gemeinsam mit euch fit für den Sommer werden!

Comment

  1. Thanks for the tips and the recipes! can’t wait to try them out.

  2. Vor allem der letzte Punkt ist spitze!
    Dieser Hype um dünner zu sein als alle anderen einfach damit man jemanden überholt hat ist so ätzend.
    Weiter so mit den tollen Artikeln!!

    Lily (Recipes and Random)

  3. Das mit dem Wasser sollte man wirklich beherzigen, ich versuche auch immer wenigstens 1,5l aber schaffe es irgendwie fast nie

    Alles Liebe
    Fly

  4. You are such a pro! Love your articles!

  5. Thanks for the great tips!

  6. 2 Jahre ohne Nudeln, Reis und Brot? Unmöglich! Ich versuche immerhin nur Vollkornprodukte zu essen, aber Nudeln und Brot sättigen mich zu sehr um darauf verzichten zu können. Alkohol trinke ich auch nur wenig. Mein Problem ist vor allem dass ich so gerne Süßigkeiten esse :(. Ich denke aber wirklich dass das Wichtigste von allem genügend Bewegung ist.

  7. I find it funny when girls, after reading a couple of articles from Vogue’s ‘Health’ sections, suddenly turn into a nutritionist expert. Although you got it right with first point, bring less calories in/take more out works when it comes to losing weight. And basically, that’s the only rule. Whether one eats healthy or not makes no difference to our body as long as we don’t cut the calorie intake (or upscale doing sports).
    No. 7. is a bad advice! Occasional cocktails are much worse than having a glass of wine for dinner every day. Benefits of (red) wine are very acknowledged.
    No. 5 is wrong too. If having a versatile diet, one can eat anything one wants, salads and burgers, and be a very healthy individual. I always find it sad when people don’t eat something because of the ‘unhealthy’ label. You only live once, better enjoy it!
    Sorry if I’m ‘judgy’, but as a scientist I feel like I need to pin point these things as a lot of bloggers tends to give false advices.
    Nevertheless, I love your blog and your outfits are always great! ;-)

    • Dear Kristina,

      First of all, I never stated to be an expert. I am not and I know that. All I write here and all I will write in the upcoming parts of these series are my personal experiences and habits on eating and doing sports.

      Secondly, this article is not at all about to give tips how to lose weight. Rather it’s about how to feel healthy and good in your own body and how to treat it well. If then your body shape changes as well, it’s a plus point of course. Furthermore I find that it indeed matters whether the food you put into your body is healthy or not and I’m not talking about weight but rather the quality of ones skin, whether one feels fit, etc.

      No 7 is more about the fact that alcohol is generally not a good thing for ones body. I guess if I have one cocktail every one or two months it’s better than having 30-60 glasses of wine within the same time…

      No 5: As already mentioned in a few previous reactions on comments, the reason that I do not eat pasta, bread and rice is no diet. I don’t force myself not to eat these things, I just don’t feel like eating it. (Maybe they are just bad samples) As also mentioned in the article itself I eat quinoa, oats and even chocolate. I don’t cut anything out deliberately.

      However, I’m always happy to get feedback like yours to clear up things that obviously got misconceived.

      Best,
      Michèle

  8. Thanks for the tips!

    xx,
    Marie

  9. great tips!

    xx nikki
    http://www.dream-in-neon.com

  10. Tolle Tipps! Man sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen und nach gesünderen Alternativen suchen.

  11. Vielen Dank für deine lieben Worte auf meinem Blog! Warst du auch in Berlin? Dein Post über den Summer Body finde ich auch super! Gesund und fit zu sein ist so wichtig, tolle Liste!

  12. Ich war ja wirklich schon ganz gespannt, als du verkündet hast, dass du auch ein paar Posts zu dem Motto schreiben wirst und ich muss sagen, der Post ist dir wirklich gut gelungen!
    Ich will zwar nicht abnehmen, sondern ‘nur’ sportlich und fit sein, aber dazu zählt eben auch eine gesunde Ernährung.
    Auf Rezepte zu Punkt 9 freue ich mich schon!
    Alles Liebe, Salo von vanillewelt.blogspot.com

    • Liebe Salo, ich danke dir vielmals für deinen lieben Kommentar. Mir geht es auch nicht hauptsächlich darum, abzunehmen (ausser ich habe mal wieder einen schlechten Monat hinter mir, dann gucke ich schon darauf, dass meine Wage wieder mein übliches Gewicht anzeigt.) Mit geht es vielmehr darum, mich gut zu fühlen in meinem Körper und definiert auszusehen – wobei hier natürlich vor allem auch das Workout wichtig ist. Aber ohne richtige Ernährung geht halt sowieso nichts… Liebe Grüsse an dich!

  13. I have problems eating slowly, usually it’s because I wait to long to eat!

    • Hahaha, I feel like a machine when eating as I’m so fast if I don’t concentrate on slowing down. But probably because I’m used to eat quickly from the time when I lived with my parents and little brother and was always afraid not to get enough food :-P

  14. das sind wirklich wunderbare ansätze, umsetzbar und gut nachvollziehbar – danke! :)

  15. You’re so totally right! I already started this month because I have to show my “bikini body” in february already! That’s not fair ;P

    xxx Linsey from POSE-BLOG.com

    You can also check my BLOGLOVIN & FACEBOOK if you like! :)

  16. Ich bin gespannt auf die nächsten Posts dieser Serie!
    Dieser Post hat mir auf jeden Fall schon mal gefallen, vorallem das Motto motiviert einen total!
    Und von den Grundlagen treffen einige auf mich zu, die ich bei mir noch verbessern muss….

    Liebste Grüße
    Diana
    http://www.styleflush.com

  17. Amazing post, really helpful! Thanks for sharing!
    xx
    cvetybaby.com

  18. Liebe Michèle

    Das ist ein super Post und die Tipps sind auch toll.
    Wenn Du praktisch keine Kohlenhydrate zu Dir nimmst, was isst Du denn am Abend?

    Liebe Grüsse

    Petra von http://ichliebemeinzuhause.ch/shop/

    • Ich esse Abends ehrlich gesagt oft nichts oder einfach was kleines (z.B. Spiegeleier), weil ich nach Frühstück UND Mittagessen oft keinen Hunger habe. Wenn ich aber doch Hunger habe, dann mache ich meistens Poulet mit Salat, Gemüse, Quinoa, Süsskartoffeln oder sowas. Ich schreibe mir nicht vor, dass ich keine Kohlenhydrate essen darf, ich habe einfach kein grosses Bedürfnis danach :-)

  19. Ein toller Post und vor allem bekomme ich bei den Bilder hunger und Lust auf gesundes Essen :)
    Mein Summerbody wird dann nach der Schwangerschaft “gemacht”, pünktlich für 2016 ;)

    Danke für deine liebe Anmerkung!

    Herzliche Grüße, Frauke von
    ekulele

  20. Great post!
    Lidia

    http://www.lidiasbag.blogspot.it

  21. Great post! All the dishes look so delicious!

    http://www.fancymanners.com

  22. WONDERFUL PHOTOS AND GREAT POST!!
    http://www.agoprime.it

  23. Amazing tips! Will definetly follow a few of them

    http://fashionfixeshearts.blogspot.com

  24. Ohh genau das, was ich heute gebraucht habe. Soeben telefoniere ich mit meiner Freundin, motiviere sie, wieder mit mir ins Fitnessstudio zu gehen und dann wird meine Euphorie wieder zu sporteln von deinem Beitrag bestätigt :)
    An dem Punkt mit Reis und Brot bin ich auch, man glaub kaum, wie schwierig es am Anfang ist, darauf zu verzichten! Verzichtest du denn auf brauen Reis und Vollkorn genauso?

    • Dann bist du ja genau zur rechten Zeit auf den Artikel gestossen ;-) Also es ist so, ich verzichte darauf nicht aus Diätgründen – sondern einfach, weil ich kein Bedürfnis nach den Sachen habe. Ich esse schon selten mal Brot oder Zopf (z.B. wenn ich bei meinen Eltern auf Besuch bin und sie noch selbstgemachten Zopf vom Brunch übrig haben.) Es ist nicht so, dass ich mich zwinge, die Dinge nicht zu essen. Ich habe mich einfach an eine Leben ohne gewöhnt. Bei Essen im Restaurant oder Freunden habe ich auch keine Extrawünsche, wenns Gemüse hat, dann nehme ich lieber das, aber wenn nicht, dann nehme ich natürlich auch mal Pasta oder so als Beilage. Ich hoffe, man versteht halbwegs, was ich meine.

      • Ohh nun verstehe ich es :) Vielen Dank für die Erklärung. Diese Weise ist meiner Meinung auch die beste, anstatt darauf zu verzichten, weil es man denkt es ist nicht gut für die Diät, sondern weil man es für sich selbst nicht braucht :) Diese Einstellung ist super :)

  25. Hallo Hübsche! Wunderschöne Zusammenfassung! Ich bin auch der Meinung: Jedes mal wenn ich etwas Gutes für meinen Körper tue, fühle ich mich ausgeglichen und glücklich! :)
    Liebe Grüße Sasa

  26. Ich habe lange auf deinem Blog gestöbert und finde ihn nicht nur optisch wunderbar, sondern auch inhaltlich! Liebste Grüße, Maria.

  27. Tatsächlich versuche ich auch gerade, meine Ernährung ein wenig gesünder zu gestalten. Seit neustem mixe ich mir selbst meine Smoothies (Tipp: Banane-Minze-Limette ist total lecker!) und esse jeden zweiten Tag keine Kohlehydrate mehr. Was wirklich schwierig ist, denn worauf lege ich nun meinen Brotbelag? Ich habe festgestellt, dass Paprika ein ganz guter Ersatz sind, wenn man Käse, Wurst oder Fisch essen möchte. Ein bisschen Hummus drunter und fertig. Deinen Tipp mit dem Glas Wasser probiere ich morgen gleich mal aus!

    Liebe Grüße,
    Annika von themuffintop-less.blogspot.de

  28. awesome tips, I’ve been following a healthy diet and noticed I feel much better better!

    check out my fashion illustration
    http://www.fashionillustrationsbymc.altervista.org

  29. Great tips!
    Passa a trovarmi VeryFP

  30. Ein mega Post!! Hat richtig Spaß gemacht zum Lesen :)

    Liebste Grüße ♥ Joana
    TheBlondeLion

  31. Ich fange auch jedes Jahr gegen Februar an und denke mir ja dieses Jahr schaff ich es endlich zum Traumbody aber dann bin ich wieder rum zu faul um zu Sport zu machen und der Plan ist nach spätestens einem Monat vom Tisch, und so wird das dann leider nie was. Die Bilder von dem Essen sehen mega gut aus und tolle Tips, vielleicht schaffe ich es doch mal mich dieses Jahr zu motivieren und durchzuhalten.
    ginibaehmn.blogspot.de

    • Liebe Gini,

      Es ist vor allem am Anfang schwierig, aber wenn z.B. das Joggen nach der Arbeit zur Gewohnheit und zu einem fixen Bestandteil deines Alltags wird, dann denkst du gar nicht mehr darüber nach und machst einfach. So ist es zumindest bei mir.

      Mit der Ernährung hadere ich da schon etwas mehr. Ich liebe halt Schokolade einfach zu sehr :-P

      Liebe Grüsse an dich und ich drück dir die Daumen ;-)

  32. This is exactly the post I needed to read right now and exactly the blog I need to follow (following on bloglovin now). I’ve recently got back into doing yoga after being away from it for some time. In all honesty I dont know why I stopped cos I feel so good afterwards! Also started running again with my flatmate. I’m just so excited to get back into the swing of things :) Thanks for all these tips, ill be sure to take them into account.

    http://www.catsincroptops.blogspot.co.uk

    • I completely understand what you mean! Sometimes when you quit things and start again you wonder why you actually ever stopped because it feels so good =) Crossing my fingers for you that you reach your fitness goals ;))

  33. Wirklich ein toller Post, die Serie wird bestimmt interessant! Ist schon direkt in meiner Lesezeichenleiste verankert.

    theelefantastic.blogspot.de

  34. Thank you so much for share this post, it’s so useful!

    http://lowbudget-lowcost.blogspot.it
    lb-lc fashion blog

  35. Wirklich toller Post! Ich freue mich auf die Serie♥
    xoxo Lale
    xlilyofthevalley.blogspot.com

  36. These look so delicious<3

    Shall We Sasa

  37. Danke für deinen Kommentar! :)
    Ich find gesunde Ernährung ja extrem wichtig, aber ich kann mich selber irgendwie nie dazu disziplinieren :D Auf der Arbeit achte ich zwar schon darauf, was ich esse aber wenn ich Zuhause bin, missachte ich solche Regeln auch sehr gerne mal :D
    Liebe Grüße
    Lea
    Lichtreflexe
    facebook

    • Echt? Mir geht’s genau umgekehrt. Zuhause habe ich nämlich immer nur gesunde Sachen aber unterwegs habe ich dann manchmal doch Lust auf ein Crepe des Crepestands am Bahnhof :-P

  38. Amazing post!
    Have a nice week-end!
    Angela Donava
    http://www.lookbooks.fr/

  39. Was für eine tolle Serie, freue mich schon richtig darauf! Der erste Artikel war auf jeden Fall schon mal spitze! :)

    Love, L

    THESTYLECIRCUS.net

  40. Very wise post! And great tips!
    ♥♥♥
    Jeanne
    http://fashionmusingsdiary.com

  41. Super Punkte! Jeder hilft sicher wieder auf die Sprünge! Nebenbei sehr schöne Bilder!

    http://siblingsscrapbook.blogspot.co.at

  42. I love the tips! Since I work an office job it’s a challenge for me to feel healthy – so I always drink a ton of water and keep healthy snacks on hand!

    Kim
    http://trendkeeper.me … I’m UNBOXING?!

    • I got the very same problem and I really have to force myself to drink my 2 liters at least.

  43. Hört sich gut an! Ich beschäftige mich seit gut etwas über einem Jahr auch intensiv mit ausgewogener Ernährung, die nicht nur was für die Figur sondern auch für das Rundumpaket tut. Also gesunder Darm, reine Haut und kräftige Haare und Nägel. Je mehr man sich damit auch beschäftigt, desto mehr lässt man automatisch schlechte Lebensmittel rechts liegen.
    Ich freue mich schon auf weitere Beiträge! Auf meinem Blog werde ich das Thema wohl auch immer mal wieder einstreuen :)
    Liebst
    Christin
    von Glasschuh.com
    besuch mich auf Facebook

  44. Oh, was für leckere Sachen. Da bekomme ich richtig Lust mich in die Küche zu stellen
    Ich habe zu Weihnachten eigentlich überhaupt gar nicht so rein gehauen.
    Wir hatten auch irgendwie nur einmal Plätzchen gebacken und da hatte ich statt Zucker Stevia hinein getan. Auch unsere Festtags Essen fielen eher “gesund” als ungesund aus :)

    Liebe Grüße

    • Ich habe gar keine Plätzchen gegessen. Dafür ein Familienessen nach dem anderen. Auch wenn es jeweils gar nicht so ungesund war (Fondue Chinoise), habe ich einfach viel viel mehr gegessen als üblicherweise. =P

  45. Toller Post! Ich hab mir nach Weihnachten und der ganzen Futterei wirklich schwer getan wieder “in die Spur” zu kommen. Nach 3 Tagen Juice Detox (da werde ich morgen ein bisschen mehr dazu auf meinem Blog berichten) bin ich jetzt auch wieder top motiviert :)

    Liebe Grüße
    Ina

    http://www.ina-nuvo.com

    • Detoxen mag ich auch ganz gerne – sollte ich auch mal wieder. Es erzielt halt einfach keine langfristigen Ergebnisse – wie die Punkte, die ich hier aufgeführt habe.

      Aber für nach Weihnachten ist es natürlich perfekt. Ich nehme das dann wahrscheinlich noch in meinen weiterführenden Post mit dem Topic “Diäten” rein (auch wenns keine direkte Diät ist)

  46. Toller Post und tolle Tipps! -also isst du wirklich gar kein Brot mehr? ich glaube das wäre mir zu schwer-nicht das ich ein riesen Brot Fan wäre-aber ich glaube so gut organiesiert und diszipliniert wäre ich wohl nicht-auch nicht für eine tolle Bikini Figur. Haha (aber da würde es bei mir wohl schon bei Pizza scheitern.^^)
    Aber Hut ab dass du so viel Selbstdiszipin und organisation hast! Du hast ja auch eine schöne Figur :)
    Die Fotos oben sehen klasse aus!

    GLG
    Miss Lilli :)

    • Liebe Lilli,

      Ich esse eigentlich tatsächlich nie Brot. Ich kauf mir halt nie welches für Zuhause. Es ist aber nicht so, dass ich es mir verbiete oder so – ich verspüre einfach kein Bedürfnis danach. Wenn ich dann doch mal Lust habe – z.B. wenn ich sonntags meine Eltern besuche und sie noch Zopf vom Brunch haben – dann verdrücke ich natürlich auch mal ein Stück. ;-)

      Liebe Grüsse an dich!

  47. Ein wirklich toller und hilfreicher Beitrag bin schon seit Längerem auf der Suche nach guten Tipps! Das du es schaffst auf Brot zu verzichten finde ich Wahnsinn, aber wie du schon schreibst, ist wahrscheinlich eine Gewohnheitssache. Falls du gute Blogs kennst die sich mit dem Thema beschäftigen immer her damit, deine Rezepte werden ich auf jeden Fall demnachst mal ausprobiert!

    Liebe Grüße,
    Nina

  48. Hihi vielen Dank! :)

  49. Freue mich schon auf diese Reihe mit dir !
    Punkt 10 gefällt mir auch richtig gut! :-)
    Wünsche dir noch einen schönen Sonntag
    Liebe Grüße
    Esther

    • Danke dir, liebste Esther! Punkt 10 ist auch einer der Hauptpunkte, warum ich mich so gerne gesund ernähre :-)

  50. Danke für die Tipps! :)
    Liebe Grüße!

    http://www.redchillilounge.com

  51. Auf Reis verzichtest du auch? Oh, das tut mir richtig weh, wenn ich lese, dass der auch nicht so gesund sein sollte. Ich esse einfach für mein Leben gerne Reis mit gegrilltem Gemüse und Topf… ;)
    Anonsten kann ich nur zustimmen und super Tipps. Ich liebe Chiasamen! (Aber findest du nicht auch, dass Gojibeeren nach Waschmittel schmecken? :P )

    • Liebe Diana,

      Nein, nein, versteh das bitte nicht falsch. Reis ist vollkommen in Ordnung – ich esse ja z.B. auch für mein Leben gerne Sushi.

      Ich habe mir nur irgendwann mal die kohlenhydratlastigen Beilagen abgewöhnt und nehme lieber Gemüse oder Salat. Soll nur ein Beispiel sein, dass man die Sachen nach einiger Zeit gar nicht mehr vermisst ;-)

      Was hast du denn für Goijbeeren gegessen, dass die nach Waschmittel schmeckten? Hahahha =D Ich finde die extrem lecker!

      Liebe Grüsse!

  52. Definitely agree! I’m back to getting my summer body after piling on the pounds during xmas!

    http://Www.virgosandkisses.com

  53. Really great and informative post!

    http://lartoffashion.blogspot.com

  54. Ein super Post !
    Ich möchte jetzt auch wieder mehr darauf achten, ich hab das in letzter Zeit ein bisschen vernachlässigt…

    Ich wünsch dir ein schöne Wochenende :)